Windfänger

Windfänger

Wozu Wege gehen, wenn man sich verfliegen kann?

Was geschieht?

Wie ein Phönix leben...
Wie ein Phönix leben wir Gehen auf in Hitze und...
by gleyfin (Fr, 19. Mai, 19:49)
Nasenbluten
Es ist lange her. Es wirkt, als wäre alles sehr...
by gleyfin (Di, 22. Jul, 01:34)
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Das leise Schnarren füllt den Raum und lässt...
by gleyfin (So, 8. Dez, 17:14)

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Sich leise verfliegen

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Montag, 14. Mai 2012
Mantra
gleyfin, 22:00h
Mein aktuelles Mantra lautet:

Scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße, scheiße....

AAAARRRRGH!!!

Eure Gleyfin

Anmerkung: Angelehnt an ein Kommentar einer Kommentatorin sowie an meine Antwort auf genanntes Kommentar, harrharr.
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300
gleyfin, 18:30h
Scheiße.
Sie verrinnt wie Sand in meinen Händen, läuft mir davon und lässt alles an mir vorbeipreschen.
Es geht gerade einfach alles viel zu schnell.
Ich brauche sie, die Zeit..

Und doch muss das weit Entfernte so erstickend zäh wirken.

Es ist zum Haareraufen, das mit den Gegensätzen.
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Sonntag, 13. Mai 2012
gleyfin, 18:11h
Warum muss alles Gute um mich herum immer ein schnelles Ende finden?

Es ist wirklich niederschmetternd, vor allem, weil dieser absurde Gedanke immer stärker in mir wird, es könne alles an mir liegen.

Wer weiß das schon?
Langsam reicht es mit dieser verfluchten seelischen Autoagressivität.
Das Erniedrigen, der Selbsthass, die Zweifel, die Depressionen.

Haltet mal die Luft an, ab und zu muss ICH auch atmen!!
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too close
gleyfin, 17:54h
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Hörst du's?
gleyfin, 17:15h
-Überall.
Sie sind wirklich überall.
Und ich weiß, dass sie da sind, doch will irgendetwas in mir sie nicht aufnehmen.
Das Flüstern und Tanzen, die Schatten in den Augenwinkeln, welche verschwinden, wenn ich versuche, ihnen hinterher zu blicken.
Alles ist so schrecklich laut um mich herum.
Ich kann nicht den Vögeln lauschen, ohne das mich ständig begleitende Dröhnen der Menschen im Hintergrund wahrzunehmen.
Nirgendwo kann ich in den Himmel schauen, ohne Dächer und Laternen zu sehen.
Überall sind Straßen, Menschen, polternde Maschienen.
Wieder ist etwas in mir, das versucht mich zu zerreißen.
Es sind wohl mein Glaube und der Nichtglaube meines Umfeldes.
Beide fechten in mir und es schmerzt.
Doch trotz allem bin ich mir sicher, dass existiert, woran ich glaube.
Und dass ich von überall her Zeichen bekomme.
Laut und leise.
Nur will irgendetwas in mir es einfach nicht wahrhaben.

Oft wünschte ich mir in den letzten Wochen, einfach allein zu sein.
Tief in einem fernen Wald und ohne Gedächtnis.
Nur für einen Tag.
Der Wald mit seinen liedersingenden Vögeln, der Himmel und ich.
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Dienstag, 1. Mai 2012
Dubai-Tagebuch (d. 3.)
gleyfin, 17:32h
28.03.2012
Tag 2
Der Bücherwurm

Der Bücherwurm ist nicht zum Wnadern gemacht- sondern zum Lesen.
Zwischen Büchern fühlt er sich wohl, nicht aber im Lärm der Stadt, zwischen futuristischen Betonriesen und der trockenen Hitze der verdrängten Wüste.
Was mache ich also hier, mitten in Dubai?
Und dann das ständige Laufen.
Eigentlich, rede ich mir immer ein, ich sei erwachsen und sollte nicht mehr quängeln.
Aber!
Wenn ich hächelnd der Familienkolonne hinterherschlurfe, der Schweiß in Strömen an Gesicht und Rücken herunterfließt und ich mich nach Ruhe und meinem Buch sehne, ist das etwas anderes.
Laufen, laufen, laufen.
Obwohl es immer heißt, in Dubai ginge dies schlecht.
Tja, wenn das bloß so wäre.
Es ist wie ein trockengelegter, klimatisierter Smog-
der Tod für die Art von Bücherwurm wie ich es bin.
Lasst mich lesen!

...
Wobei..
Das Essen, vor allem am Abend, zudem am Hafen von Dubai Marina, kann ich mir dann doch nicht einfach entgehen lassen und nehme dafür Hitze und Wanderungen in Kauf.
Dann ist auch gegen ein Mitternachtsspaziergang (ohne Hast!) entlang einer der vielen Promenaden und gegen die süßeste Erdbeerfanta*, die ich jemals getrunken habe, nichts mehr einzuwenden.

Eure Gleyfin


*Ich rätsel immer noch, ob das kurz anhaltende Gefühl von quirlig kichender Zufriedenheit vom Inhalt dieses seltsamen Gebräus herrührte..
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Mittwoch, 18. April 2012
Blattgeflüster
gleyfin, 00:26h
Jeden Tag vermisse ich es mehr und mehr.
Ich sitze am Schreibtisch, halte mein Gesicht in die irgendwie schlierigen Sonnenstrahlen des Frühlings und denke an die alte Eiche, an ihre Blätter, welche im warmen Wind des Sommers tanzten und ihre Schatten sich an der Decke meines einstigen Zimmers frohlockend jagten.
Seit Wochen erinnere ich mich jeden Tag daran, wie ich damals auf dem kühlen, knarrenden Parkettboden lag und an die Zimmerdecke starrte, wutentbrannt und aufgewühlt.
Lange lag ich dort und betrachtete das Spiel von Licht und Schatten, so lange, bis meine Wut endgültig verflogen war, solange, bis die letzten Sonnenstrahlen hinter den Häusern verschwanden und sich das Zimmer in Zwielicht hüllte.

Und wenn ich nun aus dem Fenster schaue, wird mir schlecht.
Denn das Einzige, was ich vor mir sehe, ist ein brauner Klotz mit vier Fenstern und eine Pflasterstraße.
Erst hinter dem blickversperrenden Haus erstreckt sich das Grün, doch mein Zimmer erreichen die tanzenden Schatten nicht.
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Dubai-Tagebuch (d. 2.)
gleyfin, 23:44h
27.03.2012
Tag 1
Ausblicke

Was macht einen Tag verrückt?
Sonnenbrand auf boiled-cancer- Niveau von den Waden bis rauf zu der Unterseite der Oberschenkel, eine erschlagende Wanderung durch halb Dubai -entlang der Schnellstraßen und verfolgt von den Blicken erstaunter Autofahrer-, ein Bademeister, welcher mit iPhone am Pool des Hotels sitzt und simst oder unser zusammengerücktes Sofa- und Sesselgeschütz vor dem großen Fenster des Wohnzimmers, um à la Kaminfeuer-DVD auf ein geniales Spiel von Licht bei Nacht zu schauen, Tee zu trinken und sowohl arabische als auch europäische Leckereien zu genießen?
Abgesehen von der Höhenangst der Löwin, welche das alles noch absurder erscheinen lässt, ist es trotz allem eigentlich sehr entspannend.

Nun ja..
Bis auf die Tatsache vielleicht, dass ich aufgrund des Sonnenbrandes bei wahrscheinlich 25°C schniefend in Jacke, Schal und langer Hose dasitze, während wir die niemals ruhende Wüstenstadt bewundern.
Einfach nur verrückt!


Eure Gleyfin


P.S. So ganz nebenher: Das 7-Sterne-Hotel, welches alle Welt kennt und bewundert und neben den Palmen und dem Burj Khalifa (etc.) Dubai auszeichnet, lässt mich wahrlich ernüchtern, während ich am prüden, von Einheimischen dominierten Strand stehe und mich wundere, wie winzig das Burj Al Arab sich trotz seiner eigentlich beträchtlichen Höhe über die künstliche neue Welt zu erheben scheint.

P.P.S Insgeheimes Fazit des Tages: Künstliche Strände sind -bis jetzt- ziemlich unangenehm, erstens.
Zweitens: Unterschätze niemals - NIEMALS- den Wetterzustand ''diesig'' in Dubai- du wirst es schmerzlichst bereuen!
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